Testimonials

Ich arbeite in diesem Schuljahr in der Inklusion am Städtischen Gymnasium Bergkamen in einer 6. Klasse. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit ihren Möbeln gemacht. Bislang habe ich in Hamm an einer Förderschule gearbeitet, an der wir ihre Möbel ausprobieren konnten. Besonders für ADHS- Kinder sind sie ideal. Gut finde ich auch immer, dass ein Wechsel von stehendem zum sitzendem Lernen möglich ist.

http://www.gek-unna.de/index.php/using-joomla/extensions/components/content-component/article-categories/77-hauptbeitraege/278-stehtische

http://www.grundschule-waldstetten.de/projekte/stehpulte/link-zum-hersteller/

 

Wir klagen darüber, dass sich unsere Kinder und Jugendlichen zu wenig bewegen. Wenn sie dann kippeln, heißt es: „Still sitzen!“

Bei dem Thema „Ganzheitliches Lernen“ denkt niemand an die Möbel auf denen die Kinder arbeiten müssen.

Lernen mit Herz, Hand und Verstand!

Und mit schmerzendem Rücken?

Sind Schulstunden nur Stuhlstunden?

Wie soll die Individuelle Förderung für ein Kind mit ADHS aussehen?

Eine Stunde Sport pro Tag ist wenig. Ergonomische Arbeitsplätze schaffen sechs Stunden.

Indem man still auf einem Holzstuhl sitzt, lernt man still auf einem Holzstuhl zu sitzen. Mit einem ergonomischen Arbeitsplatz lernt man, seinen Körper für (Lern-) Aufgaben gezielt einzusetzen.

Warum soll ich Bewegung und Lernen trennen, wenn ich beides problemlos integrieren kann?

Wenn mich mein Körper ständig mit Stresssignalen versorgt, fällt mir jede Konzentration auf Lerninhalte schwer. Ich will dann eigentlich nur aus der Situation fliehen – oder kämpfen.

Wenn ich zuhöre, lehne ich mich zurück. Wenn ich schreibe, lehne ich mich nach vorn. Das ist die Wahl zwischen Schmerzen am Po und Schmerzen im Rücken. Ich brauche Stühle und Tische, an denen man arbeiten kann.

Gute Arbeitsplätze für Schüler machen Frontalunterricht möglich.

Wie schön wäre es, wenn nicht falsches Mobiliar in der Schule 50 Prozent der Rückenprobleme der Jugendlichen unter 18 Jahren verursachen würde!?

Steigert ein ergonomischer Schülerarbeitsplatz die Lernleistung meiner Schüler? – JA!

Ein ergonomischer Arbeitsplatz in der Schule beinhaltet:

Mens sana in corpore sano.

Natürlich können wir uns damit begnügen, über gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu klagen. Wir könnten aber auch in unseren Schulen auf diese Bedingungen reagieren und die Sache anpacken.

Die Kombination aus ScuolaBOX, Kybounder und ScuolaFLEX trägt wesentlich zur Leistungsfähigkeit meiner Lerngruppe bei.

Ein ergonomischer Arbeitsplatz, an dem man auch stehen kann, macht aus meinem Zappelfilipp einen leistungsfähigen Schüler und macht meine graue Maus plötzlich sichtbar!

Wenn Emre im Unterricht steht, ist er ein Leistungsträger.

„Herr Hölker, wann kriegen wir endlich auch diese Tische?“, ist eine der häufigsten Fragen, wenn SchülerInnen die ergonomischen Arbeitsplätze nur einmal ausprobieren dürfen.

„Herr Hölker, warum bekommt meine Klasse keine Stehtische?“, fragen mich meine Kollegen, die ich bisher nicht ausstatten konnte.

 

Der Gedanke, Schülerinnen und Schülern auch im Stehen das Lernen zu ermöglichen, hat mich sofort interessiert. Zwei Jahre Erfahrungen mit dieser Form der Bewegung im Unterricht haben gezeigt, dass dieser Weg sinnvoll und richtig ist.

Die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit im Unterricht konnte mit den neuen Ideen positiv beeinflusst werden. „Man macht mehr mit im Unterricht. – das merkt man und die Lehrer auch“ sagte eine Schülerin.

Die höhenverstellbaren Stehpulte erleichtern uns durch ihre hohe Flexibilität die Umsetzung vieler Unterrichtsmethoden.

Das Stehen auf dem weichen Federboden erleichtert den SchülerInnen den langen Schulalltag, sie bleiben über längere Zeiträume aufmerksam oder können sich zwischendurch immer mal wieder auf dem Federboden entspannen. Das fördert die Mitarbeit im Unterricht!

Gesellschaftliche Veränderungen erfordern neue Wege und Anpassung.

Bei vielen Kindern hat sich das Bewegungsverhalten dramatisch verschlechtert. Eine großartige Möglichkeit, diesem Bewegungsdefizit auch während des Unterrichts entgegenzuwirken und somit langfristig Rückenproblemen vorzubeugen, ist zeitgemäßes Mobiliar.

Arbeitsmediziner empfehlen zur Erhaltung der Gesundheit eine Kombination aus Sitzen, Stehen und Gehen im Arbeitsalltag. Für Heranwachsende gilt dies in besonderem Maße.